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Der Bahn Beine machen

Für Inklusion bei der Bahn – am Beispiel der DB AG

Die Deutsche Bahn tut (vieeeel!) zu wenig, um Barrierefreiheit nachhaltig in Deutschland zu etablieren. Wir kämpfen für echte Barrierefreiheit für alle Reisenden bei der Bahn und für deutlich mehr Dampf im Kessel für Inklusion. Schritt für Schritt. Mit Nachdruck.

#Verkehrswende #StarkeSchiene #Diversität

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Travelling with Deutsche Bahn – oder lieber doch nicht

Gastbeitrag

Ich bin Studentin und seit 2004 auf einen Rollstuhl  angewiesen. Aus verschiedenen Gründen kann ich bisher nicht Auto fahren.  Darum nutze ich seit 15 Jahren regelmäßig die Deutsche Bahn und würde gern meine Erfahrungen dazu weitergeben.

Denn ich denke oft: „Müssten alle Menschen so reisen, wie ich es muss, wären die Empörung und der Aufschrei sicher riesig.“ 

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Zug fahren, zu jeder Zeit!

Menschen mit Mobilitätseinschränkung, die – oft nur wegen mangelhafter Infrastruktur (Stufen in den Zug, übersteile Rampe) – auf Hilfe der Bahn angewiesen sind, können nur an bestimmten Bahnhöfen und nur zu bestimmten Öffnungszeiten reisen. Vorausgesetzt, die Bahn stellt Servicepersonal bereit. 

Wir finden: Das ist ein schwerer und diskriminierender Eingriff in die Selbstbestimmtheit von Reisende mit Mobilitätseinschränkung.

Wir fordern die Deutsche Bahn auf, Reisen für alle zu ermöglichen: Fährt ein Zug, ist dieser für alle Reisenden nutzbar!

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Negativbeispiel: Kein Raus mit Rollstuhl aus der Bahn in Dernau (Rheinland-Pfalz)

Der Wunsch

Am Wochenende einen Ausflug machen. Ins Grüne fahren. Wandern. Rückreise mit der Bahn.

Das möchte der Webentwickler und Inklusionsaktivist Christian Bayerlein (@freiherz), der mit Rollstuhl unterwegs ist.

Da spontanes, barrierefreies Reisen mit der Bahn auch im zweiten Jahrtausend nicht so eben möglich ist, bereitet er sich auf den Ausflug vor.

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Kein Ausstieg in Berlin HBF! Stufen und kein Personal – Video auf RBB

„Wenn Rollstuhlfahrer gezwungen sind, in Spandau auszusteigen. Mobilitätsservice der Bahn überlastet.“ Quelle RBB (Video nicht mehr verfügbar)

Kiel – London // DB diskriminiert grenzüberschreitend

 

Folgender Bericht erschien von „Kieler Barriereblick“ auf Facebook: 

 

DB AG und Rollifahrerin
Ärger pur mit Londontour!

Meine Kinder und ich, ich rollstuhlpflichtig, haben uns überlegt, in der zweiten Juliwoche die Hauptstadt des Vereinten Königreichs für einige Tage besuchen zu wollen. Vor dem Hintergrund einen kleinen Beitrag zum Klimaschutz leisten zu wollen, haben wir uns entschlossen, Bahn zu fahren. Gesagt, getan?

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KVV Chef setzt sich in den Rollstuhl

Den Perspektivwechsel üben. Mal erleben, wie es so ist, das eigene Verkehrssystem mit dem Rollstuhl zu nutzen. Das machte der KVV Chef Alexander Pischon – um ein „Gefühl dafür zu bekommen, welche Herausforderungen es für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste gibt“. Quelle KVV

Wir finden: Das Beispiel sollte Schule machen. Daumen hoch!

Für Inklusion im Bahnverkehr – Interview SOVD-SH

„Kay Macquarrie fährt regelmäßig mit der Bahn zwischen Kiel und Berlin. Wie alle Berufspendler ist er Verspätungen und Zugausfälle gewöhnt. Da er Rollstuhlfahrer ist, hat es Kay Macquarrie darüber hinaus allerdings mit Schwierigkeiten zu tun, die ihm das Reisen unnötig erschweren. Mit einer Online-Petition möchte er das Thema Inklusion im Bahnverkehr nun endlich nach vorn bringen. Was er sich am meisten wünscht und warum er Bahnchef  Lutz zu einer gemeinsamen Bahnfahrt im Rollstuhl einlädt – darüber haben wir mit dem Kieler gesprochen.“

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